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vendredi 5 avril 2013

41. Internationale Messe für Erfindungen, Genf


Genf, eine internationale Stadt
Als Finanz- und Geschäftszentrum, Umschlagsplatz von Gütern, Ideen, Erfindungen und Kul- turen, Europäischer Sitz der Vereinten Nationen, der Weltorganisation für geistiges Eigentum ( WIPO ), Sitz von 250 internationalen Organisationen und von 569 multinationalen Firmen, ist Genf ein offenes Tor zur Welt.
Als Metropole der Weltwirtschaft, Treffpunkt der Humanisten, der Wissenschaftler, der Volkswirte und der Geldgeber, ist Genf Schauplatz von echtem Erfahrungsaustausch auf internationaler Ebene.

Neue Erfindungen,
Dienstleistungen und
Informationen über die letzte Messe
Messefläche: 8’500 mAussteller :• 789 aus 46 Nationen
• Unternehmen, Universitäten,

staatliche Organisationen 85%
• private Erfinder und Forscher 15% 
Getätigte Geschäfte:eine Umfrage bei den Ausstellern hat ergeben, dass über 45% der ausgestellten Neuheiten Gegenstand von Lizenzverträgen geworden sind. Der Betrag der getätigten Geschäfte beläuft sich über 45 Millionen Euros. Besucher :
• 
60’000 aus fünf Kontinenten
• Fachbesucher: ca. 42%
• Journalisten: 650
• Rundfunk- und Fernsehjournalisten aus

30 Ländern (insgesamt mehr als 4’000 veröffentlichte Artikel über die Messe).

Besucher aus aller Welt
Die Internationale Messe für Erfindun- gen Genf ist die weltweit bedeutendste Veranstaltung, die ausschliesslich im Zeichen der Erfindungen steht.
Alle Neuheiten werden an der Genfer Messe zum ersten Mal ausgestellt. Industrielle und kommerzielle Unternehmen, Universitäten, Erfinder und Forscher, Ver- bände, private und staatliche Organisationen und Institute präsentieren ihre Erfindungen, Ergebnisse, ihre Forschungen und ihre neuen Produkte.
Hersteller, Händler und Investoren werden 1’000 noch nicht veröffentlichte aber schon kommerzialisierbare Neuheiten aus folgen- den Gebieten finden:
Energie - Umweltschutz - Informatik - Allge- meiner Maschinenbau - Industrielle Verfa- hren - Uhrenindustrie - Elektrizität - Elektro- nik - Hoch- und Tiefbau - Holzbau - Sanitäre Einrichtungen - Heizungs und Lüftungs- technik - Sicherheits und Alarmeinrichtun- gen - Eisenwaren - Haushalt - Kommerzielle und technische Ausrüstungen - Landwirts- chaft - Gärtnerei - Textilwaren - Medizin und Hygiene - Optik - Unterricht - Transportmit- tel - Automobile - Nahrungsmittel - Gesund- heit - Kosmetik - Sport - Freizeit - Praktische Neuheiten - Werbung - Verpackung - Spiele und Spielzeuge.
41.Internationale Messe für Erfindungen, Genf 10 > 14 April 2013
Geneva Palexpo Halle 7
Öffnungszeiten :
10 Uhr bis 19 Uhr
Sonntag: 10 Uhr bis 17 Uhr

Eintrittspreise: CHF 14.- / € 11.-
Die Eintrittskarten sind am Messe-Eingang zu beziehen Kinder unter 15 Jahren: CHF 8.- / € 6.-
Gruppen von mindestens 10 Personen: CHF 8.- / € 6.- pro Person
Offizieller Messe-Katalog:
enthält die Beschreibung der Erfindungen in Französisch und Englisch.
Erscheint bei Eröffnung der Messe:
CHF 25.- / € 20.-

Hotelzimmer-Reservierung:
Verkehrsbüro Genf
Postfach 1602 - CH - 1211 Genève 1 Tel. +41 22 909 70 20
Fax +41 22 909 70 21 www.geneve-tourisme.ch

Organisation und Auskünfte:
Internationale Messe für Erfindungen Rue du 31- Décembre 8
CH-1207 Genève / Suisse
Tél. +41 22 736 59 49

Fax +41 22 786 00 96 expo@inventions-geneva.ch www.inventions-geneva.ch



mardi 2 avril 2013

Die Schweiz - eine falsche Geburtszeit?


Die Schweiz - eine falsche Geburtszeit?

Eine Recherche von Beatrice Ganz

Die Astrologin Beatrice Ganz hat das Staatshoroskop der Schweiz einer umfassenden Prüfung unterzogen. Sie ist zu einem erstaunlichen Resultat gekommen: Für die bisher üblicherweise verwendete Uhrzeit der Inkraftsetzung der Schweizer Bundesverfassung sind keine Belege zu finden, jedoch für einen anderen, späteren Zeitpunkt.
Die folgende Kurzfassung der Recherche basiert auf Texten und Dokumenten, die uns freundlicherweise von der Autorin zur Verfügung gestellt wurden.

Das Horoskop der Bundesverfassung der Schweiz

Horoskop Schweiz, 12. Sept. 1848, 11.12hFür das Geburtshoroskop eines Staates wird üblicherweise der Zeitpunkt der Annahme bzw. der Inkraftsetzung seiner Verfassung verwendet, so auch im Falle der Schweiz. Datum und Ort der Ratifizierung ist durch verschiedene Quellen gut belegt: Die Schweizer Bundesverfassung wurde am 12. September 1848 in Bern von den Abgesandten der Kantone der alten Eidgenossenschaft, der "Tagsatzung", angenommen. Die von vielen Astrologen üblicherweise verwendete Zeit von "11.12 Uhr" lässt sich jedoch nicht verifizieren. Woher stammt diese Zeitangabe, und was gilt (wahrscheinlich) stattdessen?
1984 publizierte die Zeitschrift "Astrolog" Nr. 21 als Zeitpunkt der Verabschiedung der Verfassung "11.12 Uhr (Ortszeit) in Bern", versehen mit dem Vermerk, dass diese Angabe "unwidersprechbar" sei aufgrund der "Tagsatzungs"-Dokumente. Iso Karrer in Sphinx 4/1986 und das Taeger-Archiv berufen sich in der Folge auf diese Angabe. Immerhin erwähnt das Taeger-Archiv auch die Angabe "zwischen 11 und 13 Uhr", die auf den Astrologen Michael Keller zurückgeht.

Die Verabschiedung der Schweizer Bundesverfassung am 12. September 1848

Das Protokoll der abschließenden 23. Sitzung der "Tagsatzung" vom 12. September 1848 macht jedoch nirgendwo eine Zeitangabe. Die "Tagsatzung" war das Gremium der Vertreter aus den insgesamt 22 Kantonen. Das Protokoll dokumentiert auf rund 40 handschriftlichen Seiten eine ausführliche Verhandlung, in der die Abstimmungsergebnisse der einzelnen Kantone festgehalten werden, aber auch Einzelerwägungen der jeweiligen Kantone bzw. Kantonsvertreter im Gremium der Tagsatzung. Am Ende dieser Verhandlungen steht die Feststellung, dass sechzehn Stände (Kantone), nämlich Bern, Zürich, Luzern, Glarus, Freiburg, Solothurn, Schaffhausen, St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Tessin, Waradt, Wallis,Berner Zeitung 1848Neuenburg und Genf, sowie Basel-Stadt und Appenzell-Außerrhoden als Halbkantone abgestimmt haben (Bl. 68, Vorderseite). Eine Zustimmung kommt von 15 Kantonen und einem Halbkanton. Damit wird die vorgelegte Verfassung "auf feierliche Weise zum Grundgesetze gesammter Eidgenossenschaft erklärt" (Bl. 69, Vorderseite).
Der Tagespresse vom folgenden Tag kann man entnehmen, dass in Bern zur Annahme der Bundesverfassung "kurz vor 1 Uhr" Kanonen im Sinn eines Saluts abgefeuert wurden: "Noch ehe die Abstimmung über die feierliche Annahmeerklärung zu Ende kam, ertönte schon der erste Kanonenschuss" ("Berner Zeitung" vom 13. September 1848, S. 2). Ernst Ehrenzeller (in: Geschichte der Stadt St. Gallen) vermerkt den Kanonendonner in Bern ausdrücklich für "kurz vor ein Uhr mittags".
Horoskop Schweiz, 12. Sept. 1848, 12.55hDie Zeitangabe "11.12 Uhr" kann angesichts der Mitteilung, dass (erst) gegen 1 Uhr mittags Freudenschüsse abgefeuert wurden, als Zeit für die förmliche Annahme der Verfassung kaum zutreffen. Unwahrscheinlich scheint auch, dass mit "11.12 Uhr" der Beginn der entscheidenden Sitzung der Tagsatzung gemeint ist. Denn das ausführliche, vierzig Seiten umfassende Protokoll mit den detaillierten Verhandlungen lässt darauf schliessen, dass diese vermutlich mehr Zeit beansprucht haben und ein zeitlich früher liegender Sitzungsbeginn angenommen werden darf. Vorbehaltlich weiterer Untersuchungen ist deshalb die Zeitangabe "kurz vor 1 Uhr mittags" (Ortszeit Bern) derzeit die plausibelste Angabe.
Das Verfassungshoroskop der Schweiz hat demnach mit dieser Zeitangabe einenAszendenten in Schütze und ein Medium Coeli in Waage, sowie ein stark besetztes 9. Haus, was der internationalen Bedeutung der Schweiz (Genf als zweiter Hauptsitz der Vereinten Nationen) entsprechen würde.

Der historische Zusammenhang

Der "Sonderbundskrieg" im November 1847 der konservativ-katholischen Kantone gegen den liberalen Rest der Eidgenossenschaft war der unmittelbare Anlass, dass sich die bis dahin in einem lockeren Staatenbund organisierten eidgenössischen Kantone mehrheitlich in einem Bundesstaat zusammenfinden wollten. Im "Sonderbundskrieg" blieben die liberalen Kräfte siegreich, und die "Tagsatzung" drängte nun auf die Erarbeitung und Verabschiedung einer schweizerischen Bundesverfassung. Völkerrechtlich, wenn man so will, war die Schweiz nach dem Bundesvertrag mit den europäischen Mächten 1815 auf die Form des lockeren Staatenbundes verpflichtet und durfte sich gar nicht als Bundesstaat konstituieren. Allerdings banden die revolutionären Zustände in ganz Europa ab Februar 1848 die Kräfte der Großmächte in anderer Weise, so dass die Schweiz nun gleichsam im Windschatten der europäischen Unruhen unbehelligt ihre Umwandlung in einen Bundesstaat betreiben konnte.
TagsatzungEine Kommission zur Ausarbeitung der Bundesverfassung tagte ab 17. Februar 1848 und präsentierte im April 1848 eine Verfassung, die insgesamt auf Konsens und Kompromiss beruhte. Die "Tagsatzung" nahm letzte Änderungen an dem Entwurf vor und beschloss die Verfassung am 27. Juni 1848 mit 13 von 22 Stimmen der Stände. Sodann wurde die Verfassung zur Ratifikation an die einzelnen Kantone gegeben. Bis zum Ende des Sommers 1848 hatte die wahlberechtigte Bevölkerung von 15 Kantonen und einem Halbkanton (von insgesamt 22 Kantonen) mehrheitlich zugestimmt. Am 12. September 1848 setzte die Tagsatzung die neue Verfassung in Kraft und löste sich anschließend auf.

http://www.astro.com/astrologie/in_schweiz_g.htm

vendredi 29 mars 2013

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Warum ist Deutsch Wichtig?



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Deutsch wird als Muttersprache in mehr europäischen Ländern gesprochen als Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch. Nach Englisch ist Deutsch weltweit die zweitwichtigste Sprache in Handel, Tourismus und Diplomatie. In Mittel- und Osteuropa gilt Deutsch als die bedeutendste Fremdsprache.
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Weltweit gibt es etwa 130 Millionen Menschen, die Deutsch als Muttersprache sprechen und 15-18 Millionen Menschen, die Deutsch lernen.
Nach einer Studie, die 1994 von der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer durchgeführt wurde, gaben 65 % der befragten Unternehmen an, dass die Zweisprachigkeit englisch/deutsch für sie ein wichtiges Einstellungskriterium sei.




dimanche 6 novembre 2011

Deutsch-Lektionen auf Englisch

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Lerne Deutsch mit deutschen Songs

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Deutsche Rechtschreibung und deutsche Grammatik

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